Bahnhofstraße

Vor ein paar Wochen war ich beruflich in Berlin und bin auf dem Heimweg dort gestrandet. Ich kannte die Bilder des überfüllten Hauptbahnhofs nur aus dem TV bzw. den Nachrichten. Aber irgendwie kam es mir doch vertrauter vor… So sieht es in meinem Kopf aus!

Nicht nur in der Nacht, sondern auch tagsüber überschlagen sich Gedanken, Gefühle und Emotionen, welche tunlichst nicht nach draußen geraten sollten, denn sonst zerbricht die Maske und somit auch ich!

Vor Ort habe ich die Bahnhofsmission aufgesucht. Hier kann man ruhen, durchatmen und eine neue Perspektive suchen und finden. Aber wo ist meine Bahnhofsmission? Vielleicht habe ich den Bahnhof bereits verlassen und warte auf ein Taxi das barrierefrei ist?!? Ich weiß es nicht… Das einzige, dass ich weiß ist, dass meine Kraft sich dem Ende neigt.

1 Comment

  1. Alex 24/03/2018 at 8:46 PM

    Eine Maske nach außen aufrecht zu halten ist aber verdammt anstrengend und kostet soviel Kraft, die Du sicher nötiger für anderes gebrauchen kannst. Man darf auch mal „zerbrechen“ … birht die Chance sich wieder neu zusammen zu setzen 😚

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